Aktuelles
Neuigkeiten
DEUVET-News
Sternfahrt aktuell
Stammtische aktuell
 
Suche
Suchformular
 
Kommunikation
Forum & Marktplatz
Bildergalerie
 
Strichacht-Infos <
Bezeichnung
Bauserien
Technische Daten
Preise damals & heute
Sonderausstattungen
Steuern & Zulassung
Versicherung
Modellautos
Links
 
Club
Über uns
Clubzeitung
Sternfahrt
Stammtische
Ansprechpartner
Mitglied werden
Archiv
 
Kontakt
Fragen & Infomaterial
Impressum
 
Intern
Mitgliederdatenbank
Redakteure
 
Serienunterschiede



Der große Zahlensalat!

Der Strichacht wird grundsätzlich in zwei Serien unterteilt, genannt Serie 1 und Serie 2.

Da aber während der 1. Serie so zahlreiche Änderungen vorgenommen wurden, unterteilt der Kenner diese in drei Stufen. Die Serie 0.5, Serie 1 und Serie 1.5.

Die Änderungen während der gesamten Bauzeit versuchen wir hier aufzulisten.

Änderungen wärend der Serie 0.5

April 1968

  • Fahrertürarmlehne höher

Juni 1968

  • Heizventil geändert

Juli 1968

  • Zwei Scheibennwaschdüsen anststatt einer

Dezember 1968

  • Innenspiegel bei der Limousine in schwarz statt chrom

Januar 1969

  • Fünfgang-Getriebe für 6-Zylindermodelle gg. Aufpreis lieferbar

Februar 1969

  • Liegesitze serienmäßig

April 1969

  • Auslieferung des /8 Coupés

Mai 1969

  • Vorderwagen geändert (Kühlerzarge und Kühler breiter, Batterie schräg statt rechtwinklig
  • Scheibenwaschwasserbehälter geändert
  • Hinterachsübersetzung Vierzylinder Benziner 3.92 statt 4.08

Änderungen zur Serie 1 (August 1969)

  • Armaturenbrett mit anderer Struktur
  • Modell 250 mit Holzblenden am Armaturenbrett und einer großen folienverkleideten Lautsprecherabdeckung
  • Betätigung für heizung Beleuchtet, Schema DEF
  • Handschuhkasten serienmäßig beleuchtet
  • Mittelkonsole einteilig mit vergrößertem Aschenbecher (nicht bei Klimaanlage), neue Maserung, Teppicheinlage im Konsolenfach
  • Modell 250 mit Teppichbelag an den Seiten der Mittelkonsole (nicht bei Klimaanlage)
  • Fensterschlüssel an der Frontscheibe gesteckt statt geschraubt, mit durchgehender Sicke und anderer Narbung
  • Bodenbelag und Einstiegsbereich Teppich statt Gummimatte
  • Teppich auf der Hutablage serienmäßig
  • Türverkleidungen im neuen Design und weiche PVC Hinterschäumung statt Schweißwatte
  • Modell 250 Chromleiste nur auf Türtasche statt auf Verkleidung vorn und hinten
  • Innen-Farben beige und grau mit leichtem Metallic Glanz
  • Sitzrückwandverkleidung mit eingeschweißtem Streifen (nicht bei Leder)
  • Sitzkissen und Lehne bei Stoffpolstern abgesteppt
  • Außenspiegel rechts (Sonderausstattung) von der Tür auf den Kotflügel verlegt
  • Karostoff bei Cognacpolstern (Coupé)
  • Warnblinkanlage serienmäßig
  • Wagenheber mit integrierter Kurbel
  • Zündschlüssel nur noch in Stellung 0 abziehbar, nicht mehr in Position 1

Änderungen während der Serie 1

Oktober 1969

  • Becker Mexiko-Olympia-Cassette-stereo. erstes Cassettengerät, Empfang nur mono
  • Becker Europa stereo, erstes Radio mit Stereo-Empfang

November 1969

  • 6-Zylinder mit Hinterachsübersetzung 3.69 statt 3.92 (mit 5-Gang-Getriebe 3.92 statt 4.08)

Januar 1970

  • Steckbefestigung Fensterkurbel mit Polster, vorher geschraubt
  • C-Säulenchrom Limousine geändert

Juni 1970

  • H1-Halogen Scheinwerfer in Leuchteinheit als Extra lieferbar (vorher auf Wunsch Fernlicht statt Nebelscheinwerfer im Hauptscheinwerfer und separate Nebellampen)

Juli 1970

  • Velourspolster für Coupé auf Sonderwunsch

August 1970

  • Öleinfülldeckel Schnellverschluß

Oktober 1970

  • Startautomatic für Modell 200 und 220
  • Schalthebel bei Mittelschaltung umschäumt
  • Wischerarme mit Abdeckkappe statt Hutmutter
  • Bremsleitungsverlegung hinten geändert

November 1970

  • Lichtschalter mit integrierter Nebelschlußleuchtenbetätigung, gleichzeitig Anordnung des Parklichtes im Scheinwerfer und Rücklicht geändert

Januar 1971

  • symetrisches Heizungsventil

Februar 1971

  • Taxi hellelfenbein (623) statt schwarz (040)

April 1971

  • Becker Mexico Cassette (wie Olympia, nur umbenannt)

Mai 1971

  • Fahrgestellnummer vom Rahmen rechts auf die obere Quertraverse verlegt

Juni 1971

  • Bezeichnung der Wählhebelstellung DSL statt 432

August 1971

  • Kühlergitter aus Kunststoff anstatt Blech (W115) bzw. Aludruckguß (W114)
  • Schalthebel bei Lenkradschaltung umschäumt

Oktober 1971

  • Heckscheibenheizung mit Zeitschaltung

Änderungen zur Serie 1,5 (April 1972)

  • neue Außenfarben wie gelb oder signalrot, einige alte Farben blieben erhalten
  • Innenfarben komplett geändert
  • Kunststoffteile vom Armaturenbrett bis zum MB-Tex Material fein genarbt
  • Stoffmuster geändert
  • Türverkleidungen im anderen Design und etwas festerer Folie
  • Fußraumseitenverkleidungen gleiche Farben wie Türbelag 250 bis 280 CE Teppichbelag der Mittelkonsole seitlich weiter hochgezogen aber dafür nicht mehr im Spalt neben den Sitzschienen
    (nach wie vor kein Teppich bei Klima)
  • Automatic-Wählkulisse Kunststoff statt chrom
  • Kopfstützen mit Endanschlagraste
  • Ausschnitt der Vorderkotflügel unterhalb des Kühlergrills geändert
  • Coupé Innenspiegelfuß schwarz statt Chrom
  • Zündschloß mit Abdeckblende wie Türschlösser
  • Frontscheibe serienmäßig aus Verbundglas
  • Intervallschalter für Scheibenwischer
  • Tippkontakt für Blinker
  • Servolenkung (Sonderausstattung) komplett geändert
  • Vorderwagen der neuen 280er Typen ohne Stirnwandstreben
  • Querstrebe der Motorhaube mit Ausbuchtung für den Luftfilter von 280 und 280 C
  • Deckel des Sicherungskasten geschraubt statt gesteckt
  • Einführung der Modelle 280, 280 E, 280 C und 280 CE
  • Einführung der 250er Typen mit 2.8 Liter Motor in Europa
    (vorher nur USA)
  • Modell 250 CE entfällt
  • Modelle 250 (2.5) und 250 C (2.5) entfallen

Änderungen während der Serie 1.5

Juni 1972

  • H4-Halogenlicht (Sonderausstattung) statt H1

Juli 1972

  • Scheinwerferreinigungsanlage auf Sonderwunsch

Oktober 1972

  • Sitzgestelle mit integriertem Ruhesitzbeschlag (200 D bis 230)
  • geänderte Pfeifenteilung bei Lederpolstern (250 bis 280 E ab Produktionsbeginn)
  • Feststellbremspedal schmaler
  • Automatische Sicherheitsgurte, vorher statisch
  • Kopfstützen nur noch paarweise lieferbar
  • Wegfall des "Automatic"-Schriftzuges

November 1972

  • Quarzuhr

Februar 1973

  • umschäumtes Sicherheitslenkrad
  • Lenkradhebel schwarz statt Chrom
  • Waschwasserbehälter der normalen Modelle ohne "VDO" Beschriftung
  • Einführung des "Taxi International" Paketes
  • Becker Mexico Cassette Vollstereo, vorher Empfangsteil mono
  • Becker Grandprix Stereo

März 1973

  • Kopfstützen vorn Serienausstattung
  • Automatik-Gurte vorn Serienausstattung
  • Wegfall der Ausstattungsvariante durchgehende Sitzbank vorn
  • großes Nebelschlußlicht aus Vollplastik

Änderungen zur Serie 2 (August 1973)

  • Nummernschild vorn auf die Stoßstange verlegt
  • Kunststoffblende unterhalb der vorderen Stoßstange (Haifischmaul). statt Zierleiste (200 D bis 230) bzw. statt Doppelstoßstange (250 bis 280 CE)
  • Kühlergrill breiter und flacher, Sternsockel deutlich kleiner
  • Schmutzabweisblenden an den A-Säulen
  • Regenleisten mit Kunststoffkante
  • Regenwasserleitprofil im Chromrahmen der Heckscheibe
  • Wegfall der Drehfenster in den vorderen Türen
  • großer innenverstellbarer Außenspiegel und vergrößerte Seitenscheibe vorn, Aussparung in der Türverkleidungsoberkante entsprechend geändert.
  • Beim Coupé wurde der neue Spiegel in die hintere Ecke des nicht mehr ausstellbaren Dreicksfensters versetzt
  • Spiegel rechts (Sonderausstattung) vom Kotflügel auf die Tür verlegt und wie der neue linke Spiegel von innen verstellbar
  • Kontrolleuchten im Kombiinstrument mit Symbolen statt Beschriftung, breitere Fernlichtkontrolleuchte
  • Armaturenbrettholz widerstandsfähiger beschichtet
  • Schalthebelmanschette glatt anstatt eines Faltenbalges
  • Rücklichter schmutzabweisend verript aus Vollkunststoff
  • Kofferdeckelgriff verbreitert
  • Typkennzeichen größer und in eckigerem Design
  • Raumstoßstangen für USA
  • Automaticgetriebe mit Drehmomentwandler statt hydraulischer Kupplung (Anfahren im 2. Gang)
  • Wischermotor verkleinert und unter Plastikabdeckung
  • Anzeige für Kühlwassertemperatur elektrisch für alle Typen
  • Vergaseroberteil bei Vierzylindertypen durch integrierten Ölvoratsbehälter tiefergelegt
  • Handschuhfachbeleuchtung nur bei eingeschalteter Zündung
  • kleinere Türkontaktschalter
  • robustere Kofferraumbeleuchtung
  • 220 Benziner entfällt
  • 230.4 neuer großer Benzin-Vierzylinder
  • 230 (Sechszylinder) wird umbenannt in 230.6
  • 240 D neues Dieseltopmodell
  • Fahrgestellnummern der weitergebauten Typen beginnen mit neuer Zählung:
    bei 100.000 die Modelle 250, 280, 280 E, 250 C, 280 C, 280 CE
    bei 200.000 die Modelle 200 D, 200, 230.6
    bei 400.000 der 220 D

Änderungen während der Serie 2

Dezember 1973

  • Vordersitzlehnen Limousine 20mm höher

Februar 1974

  • Metalliclackierung auch für Limousine auf Sonderwunsch erhältlich
    (vorher nur Coupé)

März 1974

  • Zündschloß mit schwarzer Blende

Mai 1974

  • zwei Haubenfanghaken

Juni 1974

  • Schottwand mit Mulde für geänderte Scheibenwaschfußpumpe
  • Gürtelreifen Serie
  • Tankschloß Serie

Juli 1974

  • Vorstellung des 240 D 3.0
  • Pfeifenteilung Leder- und Velourspolster auch bei Coupé geändert

August 1974

  • Radioantenne hinten (200 D bis 250 ab November 1974 wieder vorn)
  • Sitzheizung als Sonderausstattung lieferbar

Dezember 1974

  • Velourspolster für Limousine als Sonderwunsch lieferbar
    (280/280 E seit Produktionsbeginn)

Februar 1975

  • Servolenkung 280 bis 280 CE Serie

März 1975

  • Becker Monza Cassette

Juni 1975

  • Nadelfilzbelag auf Hutablage und unter den Sitzen

Januar 1976

  • kein 5-Gang-Getriebe mehr Lieferbar
  • Becker Monza Cassette kurier, Europa Kurier